Es ist geschafft!

Ich habe die Beiträge zum Teneriffa-Urlaub aus dem Urlaubsblog importiert. Wobei importieren eigentlich nicht das Wort der Wahl ist, das klingt in meinem Ohr ein wenig zu automatisiert und problemlos.

Das „Positive“ ist: Die Importfunktion von Serendipity hat getreulich nicht nur veröffentlichte Beiträge und schon einmal importierte Beiträge importiert, sondern auch Drafts und diverse automatisierte Sicherheitskopien von den Entwurfsstadien der Beiträge. Buchstäblich hunderte Beiträge, hier ging wirklich nicht verloren. Gut, außer den Kommentaren, die waren zwar der Grund, warum ich den ganzen Zirkus veranstaltet habe, aber die wurden nicht mit importiert.

Memo an mich selbst: Beim nächsten Mal lege ich die Beiträge von Hand an und kopiere die Inhalte ebenfalls von Hand. Das geht schneller und führt offenbar zum gleichen Ergebnis. Langsam aber sicher beginne ich wieder mehr mit einem Wechsel zu WordPress zu liebäugeln. Die mobile App ist vielleicht nicht perfekt, aber wenigstens gibt es überhaupt eine. Das Backoffice ist inzwischen um Welten besser, als bei Serendipity. Woran es scheitert? Ausnahmsweise einmal nicht an der eigenen Faulheit, es gibt jedoch offenbar immer noch keinen Im- oder Exporter, der Beiträge und Kommentare(!) sauber von Serendipity nach WordPress migriert. Meh.

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